Chance für CleanTech-Konzern Iondrive: EU-Förderungen für Batterie-Recycling 

Chance für CleanTech-Konzern Iondrive: EU-Förderungen für Batterie-Recycling 

Werbung-Interessenkonflikte und Disclaimer beachten -Auftraggeber: Iondrive Ltd. (ISIN: AU0000305542) 

Iondrive Ltd (WKN A3E1X8, ISIN AU0000305542) bewegt sich derzeit an der Schnittstelle zwischen Technologieinnovation und europäischer Rohstoffpolitik. Das australische Unternehmen, das mit seiner patentierten DES-Technologie (Deep Eutectic Solvents) Metalle wie Lithium, Kobalt und Nickel aus Batterie-Black-Mass zurückgewinnen will, sieht in den neuen Regeln und Fördermöglichkeiten der EU eine Chance, sich stärker auf dem europäischen Markt zu positionieren. Besonders relevant ist in diesem Kontext der Critical Raw Materials Act (CRMA), der die Rahmenbedingungen verändern und Förderfenster sowie Marktchancen für Iondrive eröffnen könnte. 

Der CRMA und EU-Förderrahmen: Was ändert sich? 

Der Critical Raw Materials Act wurde im Mai 2024 wirksam und zielt darauf ab, die Rohstoffversorgung der EU strategisch abzusichern. Bis 2030 sollen 25 Prozent des Bedarfs an kritischen Rohstoffen über Recycling gedeckt werden, 40 Prozent über Verarbeitung innerhalb der EU und 10 Prozent durch eigene Rohstoffgewinnung. Damit hat Europa verbindliche Ziele und zugleich neue Förderprogramme geschaffen, die Unternehmen mit nachhaltigen Technologien unterstützen sollen. 

Besonders relevant für Firmen wie Iondrive sind die Programme, die Projekte mit strategischer Bedeutung bevorzugt behandeln. Wer nachweisen kann, dass seine Technologie einen Beitrag zur Sicherung der europäischen Rohstoffversorgung leistet, profitiert von beschleunigten Genehmigungen, vereinfachtem Zugang zu Zuschüssen und Co-Finanzierungen aus bestehenden EU-Fonds. Auch nationale Förderstellen bieten ergänzende Unterstützung, wenn Projekte in den politischen Rahmen der europäischen Rohstoffstrategie passen. 

Erste Projekte im Batterie-Recycling wurden bereits als förderfähig eingestuft. Sie zeigen, dass der politische Wille, Rohstoffkreisläufe in Europa zu schließen, nun konkrete Form annimmt – und dass die EU Unternehmen sucht, die Recyclingprozesse effizient und umweltfreundlich gestalten können. 

Iondrives Wachstumschance in der EU 

Die Rückgewinnung von Lithium, Kobalt, Nickel und Mangan aus Altbatterien gehört zu den geförderten Bereichen unter dem CRMA. In Europa hat Iondrive deshalb mit der PEM-Gruppe der RWTH Aachen Universität über eine deutsche Tochtergesellschaft ein Konsortium gegründet, das sich um EU-Fördermittel in Höhe von 3,1 Millionen Euro bewirbt. 

Ein solches Vorhaben könnte als strategisches Projekt anerkannt werden, sofern es die Nachhaltigkeits- und Effizienzkriterien der EU erfüllt. Die Vorteile wären erheblich: beschleunigte Verfahren, Fördergelder und Zugang zu industriellen Netzwerken in Europa. Der Critical Raw Materials Act eröffnet Iondrive entsprechend ein strategisches Zeitfenster, um seine Recyclingtechnologie in Europa zu verankern. Wenn das Unternehmen mit seinem Konsortium den Status eines strategischen Projekts erreicht und EU-Fördermittel erhält, dürfte dies die Kommerzialisierung erheblich beschleunigen. Für Anleger könnte es entsprechend interessant sein, die nächsten Schritte genau zu verfolgen. 

Quellen: 

https://www.euwid-recycling.de/news/forschung-praxis/projekt-restore-eu-foerdert-direktes-recycling-von-lithium-ionen-batterien-030325/

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Lassen Sie sich in den Verteiler für Iondrive oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Iondrive “ oder “Nebenwerte”.

Iondrive Ltd
ISIN: AU0000305542
https://iondrive.com.au/

Disclaimer/Risikohinweis 
Interessenkonflikte: Mit Iondrive  existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Iondrive. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Iondrive  können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden. 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Iondrive  einsehen: https://iondrive.com.au/ 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes. 

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Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Iondrive  vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen. 

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Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie „können“, „werden“, „sollten“, „könnten“, „erwarten“, „planen“, „beabsichtigen“, „antizipieren“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“ oder „potenziell“ oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen. 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. 


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