One-Stop-Shop genießt bei FACC hohe Priorität

One-Stop-Shop genießt bei FACC hohe Priorität

Das Konzept des One-Stop-Shops hat in der industriellen Beschaffung aus betriebswirtschaftlicher Sicht erhebliche Vorteile. Bei dem österreichischen Luftfahrtzulieferer FACC AG spielt dieser Ansatz eine besonders wichtige Rolle. 

One-Stop-Shop: Wenn ein Anbieter genug kann 

Unternehmen, die sämtliche Leistungen einer Wertschöpfungskette aus einer Hand beziehen können, reduzieren ihren Koordinationsaufwand erheblich: Schnittstellen zwischen Lieferanten entfallen, Abstimmungskosten sinken, und die Verantwortlichkeit für Qualität und Liefertermine liegt eindeutig bei einem einzigen Partner. Hinzu kommen Skalierungseffekte: Wer Entwicklung, Produktion und Wartung unter einem Dach vereint, kann Know-how effizienter einsetzen und Fehler im Produktlebenszyklus frühzeitig erkennen und beheben.  

Für Auftraggeber bedeutet das in der Praxis kürzere Reaktionszeiten, bessere Transparenz und häufig auch geringere Gesamtkosten. In kapitalintensiven Branchen wie der Luftfahrt, wo Bauteile über Jahrzehnte im Einsatz bleiben, ist die Möglichkeit, Entwicklungs-, Fertigungs- und MRO-Kompetenz (Maintenance, Repair and Overhaul) beim gleichen Lieferanten zu bündeln, besonders wertvoll – schon allein, weil das technologische Know-how im Haus bleibt. 

FACC positioniert sich bewusst als Komplettanbieter 

FACC (ISIN: AT00000FACC2) aus dem oberösterreichischen Ried im Innkreis kann, je nach Bedarf, seinen Kunden das One-Stop-Shop-Prinzip anbieten. Das Unternehmen bietet zertifizierte Lösungen in den Bereichen Aerostructures, Engines & Nacelles sowie Cabin Interiors an – in Tausenden Flugzeugen und Drohnen rund um den Globus. Als Unternehmen, deckt die FACC den gesamten Produktlebenszyklus ab, von Entwicklung, Produktion und Wartung hat die FACC alle Zulassungen. Diese Kombination ermöglicht im Bereich MRO bspw. Reparaturen, wo andere Komponenten verschrotten müssen, was für Airlines einen klaren Kostenvorteil bedeutet, da kein Neubauteil angeschafft werden muss. 

Gesamter Lebenszyklus abgedeckt 

Besonders ausgeprägt ist das One-Stop-Shop-Denken im Segment Engines & Nacelles. Dort erfolgt die Positionierung als One-Stop-Shop bei Triebwerkskomponenten aus Composite im Kaltluftstrom mit breiter Plattform-Diversifikation. Dass dieser Anspruch auch bei namhaften Kunden ankommt, verdeutlichte bereits 2024 Günter Nelböck, Vice President FACC Engines & Nacelles, im Zusammenhang mit dem damaligen Serviceauftrag von Pratt & Whitney: „Wir betreuen den Kunden und dessen Endkunden über den gesamten Lebenszyklus. Das spart Zeit und Geld. Deswegen wird dieser Ansatz auch von Pratt & Whitney sehr geschätzt.“  

Im Bereich MRO & Aftermarket Services verfolgt FACC laut Geschäftsbericht 2025 die Vision einer „Transformation zum globalen Lifecycle-Partner“ mit einer Local-for-Local-Präsenz in der Nähe unserer Kunden. In einem 2025 geführten Interview mit der Wiener Börse (Austrian Stock Talk) brachte FACC-Chef Robert Machtlinger nach vorheriger Erläuterung das Geschäftsprinzip folgendermaßen auf den Punkt: „FACC ist somit ein echter One-Stop-Shop für unsere Partner.“

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Lassen Sie sich in den Verteiler für FACC oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler FACC“ und/oder „Nebenwerte“. 

FACC 
ISIN: AT00000FACC2 
WKN: A1147K 
https://www.facc.com

Quelle 
https://www.facc.com/de/investoren/finanzberichte-facc-investoren/
https://www.youtube.com/watch?v=l5MR1RZeCSQ (Video) 

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